Donnerstag, 16. Januar 2014

Zentriert

In der vergangenen Woche habe ich Euch von meiner Morgenmeditation bei den drei heiligen Bildern berichtet.

Nun kann eine Katze ja nicht ständig oben auf dem Wäscheschrank zwischen Krimskrams hocken.

Das sieht zwar possierlich aus, aber nach einer Weile wird es dann doch wieder Zeit, dass ich zurück in meine eigene Mitte finde.

Zurück in der Mitte


Dazu hat sich diese runde Meditationsmatte als außerordentlich hilfreich erwiesen.

Mein Personal brachte sie neulich mit aus dem Kaufladen, wo es die schönen großen Knattertüten gibt.

Meine Meditationszentrale ist aus einem wunderbar duftenden Seegras gefertigt in perfekt konzentrischen Spiralkreisen. Darauf kann ich mich wunderbar zentrieren!

Das ist auch meine Fernschnurrverstärkerbasis. Hier sitze ich gerne vollkommen zentriert, ruhe auf das Ruhigste in mir selbst und perfektioniere mein Fernschnurren in die weiteste Ferne.

Kommentare:

  1. Hallo Ginivra!

    Die Katze im Mittelpunkt der Matte und in ihrem eigenen Mittelpunkt. Ja manchmal muss Katze dann doch meditieren und über das Katzen-Universum sinnieren. Ich vermute, mit Fernschnurren meinst Du das raumfüllende Schnurren, dass unseren Menschen so gut gefällt. Ja, das sollte Katze ab und an trainieren, damit sie sich und ihre Menschen glücklich machen kann.

    In diesem Sinne wünsche ich Dir und Deinem Personal ein glückliches Wochenende!

    Schnurrige Grüße

    Finchen mit Ayla und Kerstin

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  2. Liebe Serafina!

    Fernschnurren hat nichts mit der Lautstärke zu tun. Es geht vielmehr um die omnipräsente kosmische Katzenenergie. Yessss! Die große Katzebutz hat es hier einmal sehr schön erklärt: klick: http://katzebutz.blogspot.de/2010/06/schnurrantenne.html

    Herzliche Grüße von Katz' zu Katz'

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Vielen Dank für dein Schnurren, Fauchen und so.
prrrt.
>°.°<